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HAARSTYLING Trend:
Adornment

Seit Anbeginn der Zeit haben Menschen ihr Haar mit Accessoires geschmückt. Aus Höhlenmalereien wissen wir, dass die Menschen früher Federn und Knochen in ihrem Haar trugen, die etwa so heute auch zu kaufen sind. Accessoires sind immer ein Kompromiss aus Mode und Funktionailtät.

Image: @mollieking

Kämme sind vielleicht das ursprünglichste Haarhilfsmittel, das sogar schon in der Antike verwendet wurde - Archäologen haben sogar Steinzeit-Modelle gefunden, die schon bis zu 10,000 Jahre alt sein könnten! Gemacht aus Holz, Elfenbein, Geweihen oder Knochen und personifiziert mit Bildern, Holzschnitzereien oder Edelsteinen, haben Kämme häufig als ein Werkzeug gedient , welches sowohl praktisch als auch dekorativ war. Ein Beispiel eines Kamms, der völlig unpraktisch war, war die chinesische Krone. Hornkämme wurden als Kopfschmuck während Zeremonien getragen und waren meist länger als 30cm und mit Symbolen verziert. In den 1800er und Anfang der 1900er Jahre wurden Kämme von Frauen überall getragen - Locken wurden fast immer lang getragen, aber meist als Hochsteckfrisur und mit dekorativen Haarkämmen verziert. Der Gibson Girl Style hat sich insbesondere darauf verlassen, die Locken in Form zu halten. In den 70er Jahren wurde der Afropick eine politische Behauptung, um Solidarität und den Black Pride zu symbolisieren.

Heute sind Haarbänder für uns selbstverständlich, für alles von Pferdeschwanzfrisuren bis zu geflochtenen Hochsteckfrisuren werden sie verwendet. Aber in Anbetracht dessen, dass Gummi bis zu den 1800er Jahren noch nicht erfunden war, gab es früher auch viele andere Möglichkeiten, wie Leute ihr Haare nach hinten gebunden haben. In alten Zeiten wurden feste Haarringe aus Gold, Ton oder Bronze gefertigt, um Styles zu festigen. Im 20. Jahrhundert wurde Gummi preiswert und weltweit verfügbar, um Haarbänder zu kreieren, wie wir sie kennen.

In den 1980er Jahren drehte sich alles um das viel-verleumdete Accessoire, dass ursprünglich 1987 von Rommy Revson patentiert wurde - und nach ihrem Pudel, Scunci benannt wurde. Inklusive einer erinnerungswürdigen Szene aus Sex and the City, in der Carrie verlangt, dass keine Frau einen tragen sollte. Gerade erlebt er allerdings dank der 90er Nostalgie bzw. dank Kampagnen von JW Anderson und Chanel ein Revival.

Mesopotamische Männer und Frauen im Jahr 500 v.C. waren die Ersten, die Stirnbänder trugen, um ihr Haar aus den Augen zu behalten. Gemacht aus Tuchstreifen wurden sie um den Kopf, wie ein buntes Taschentuch gewickelt und geknotet. Die Griechen haben ebenso Stirnbänder getragen, auch bekannt als Diademe. Diese dienten eher als Schmuck und hatten wenig praktischen Nutzen. In den 1800er Jahren war das ferronnière das Stirnband Must-have: eine Goldkette mit einer einzelnen Perle oder einem auf der Stirn getragenem Edelstein. Hüte waren ebenso eine Notwendigkeit in der höflichen Gesellschaft geworden. Das war bis zu den 1920er Jahren so, bis die Stirnbänder wieder in den Fokus gelangten. Glatte Bänder, die mit Federn und Juwelen geschmückt waren, sind die perfekte Begleitung zum flapper style geworden. Man sagt, dass das Alice Band Ende der 18. Jahrhunderts entstanden sei, als Lewis Carroll die Abenteuer von Alice im Wunderland veröffentlichte, das zuerst für Kinder gedacht war bis Sloane Ranger den Look in den 1980s adaptiert hat. Es war immer ein etwas adretter Style - Hallo, Blair Waldor - und hat kürzlich ein Revival durch verschiedene Designer erhalten.

„Sie ist selbstbewusst, cool, und macht alles mit einem Augenzwinkern. Es macht Spaß, es ist Fashion und es geht darum, Dein Haar in ein 3 D-Material zu verwandeln und mit ihm herumzuspielen.“

Tiaren und Kronen sind immer getragen worden, um Klasse zu repräsentieren. Zuerst einzig für das Königtum und die Adligen reserviert, sind Tiaren ein Modetrend im viktorianischen Zeitalter geworden. In den 1960er Jahren hat Audrey Hepburn mit ihrem ikonischen Breakfast at Tiffany's Look den Tiarakamm ins Scheinwerferlicht gerückt: Modische Damen haben den Trend aufgenommen und haben das Funkeln als einen wesentlichen Bestandteil hinzugefügt. So weit so elegant - bis zu den 90ern als die Grunge Queen Courtney Love den Tiara als perfekte Ergänzung zu ihem Bedhead blondierten Haar entdeckte. Eine Generation an grunge Girls folgte - ebenso wie Designer einschließlich Saint Laurents, Miu Mius und Ashley Williams, die alle Courtney's Anti-Ball Look bis heute ihren Tribut zollen.

Bänder und und Haarreife sind ein anderes Accessorie mit einer langen und populären Vergangenheit. Schon alte Stämme, haben Stoffe durch ihre Zöpfe gewebt, um die Loyalität zu einem Stamm zu beweisen bzw. für spezielle Anlässe. Im modernen Mexiko blieben Haarbänder ein wichtiger Bestandteil von vielen regionalen Volkskostümen, zu denen eingeflochtene in Zöpfe umwerfend aussahen. Schleifen waren über die Jahre immer mal wieder im Trend, abhängig von der Stimmung mal kindisch mal schick gestylt. Man sagt das Marquise de Fontange im 19. Jahrhundert in Frankreich mit dem Hochbinden ihrer Haare mit einem Haarband einen Trend gesetzt hat , nachdem sie ihren Hut beim Reiten verloren hatte. Das Endergebnis wurde von Frauen überall in Frankreich kopiert und schließlich bis nach Europa verbreitet. Männer wurden von diesem Trend natürlich auch nicht ausgeschlossen. In den 16. Jahrhundert waren Liebeslocken der Renner - langes Haar, das über die Schultern getragen und in eine Schleife gebunden wurde. Zu dieser Zeit war dies ein Skandal, sie wären 'zu weiblich', aber das hielt die Dandys nicht auf und sie trugen weiter Schleifen passend zu ihren Outfits.

Die einfache Haarspange hat auch eine interessante Geschichte. Knochen, Holz, Elfenbein und Dornen sind lange verwendet worden, um die Haare an der richtigen Stelle zu behalten, in der Bronze-Zeit wurden ebenso verzierte Metallnadeln gefunden. Diese alten Nadeln waren allgemein äußerst lang und mit eingeschnitzten Tieren oder Mustern versehen. Es heißt, die Römer haben ausgehöhlte Knochen als Nadeln verwendet, in diesen Fläschchen haben sie auch ihr Gift verstaut; anscheinend hat Cleopatra dort ihre Dosis aufbewahrt, um sich selber zu töten.

Die Krönung bildet La Belle-Poule; der Trend war berühmt dafür, gigantische Hochsteckfrisuren mit Modellschiffen zu verzieren. Während der Regierung unter Marie Antoinette haben Frauen untereinander konkurriert, wer die größte Hochsteckfrisur hatte und haben ihre Frisuren mit Vögeln, Schmetterlingen, Schleifen und vielen anderen aktuellen und jahreszeitlichen Accessoires geschmückt. Als 1778 das französische Schlachtschiff, La Belle-Poule in den Krieg zog, hatten die Frauen der High Society keine bessere Möglichkeit gefunden ihre Unterstützung auszudrücken, als ihr Haar mit Booten zu verzieren.

Heute wird die Krönung der Haaraccessories meist durch Massen an billigen und kitschigen Accessoires ausgedrückt: Schau das von Guido gestylte mit Broschen verzierte Haar für Alexander McQueen an, jede Society Lady wäre glücklich gewesen, auf diese Weise mit ihrem Reichtum zu protzen. Zukünftig werden Haaraccessoires immer mehr aus dem Grund benutzt werden, um Individualität und Persönlichkeit zu zeigen. Haaraccessoires werden immer mehr Mainstream werden, um in personaliserten Trends auszudrücken, wie wir uns fühlen.

Füge Deinem Look ein Funkeln hinzu mit dem Adornment Trend. Er steht für Spaß, Fashion und für das Verwandeln Deines Haars in eine Art 3-D Material zum Formen neuer Strukturen. Getragen wird der Look mit texturiertem Haar, damit er nicht zu gemacht aussieht. Das Motto ist mehr ist mehr aber mit einem gewissen Sinn für Humor.

Sie ist eine Elster, die es nicht lassen kann leuchtende Accessoires zu sammeln, um ihren Look zu schmücken. Ebenso ist sie schlau, schnappt sich Geschenkbänder und bindet sie um ihren Zopf und findet zudem neue Wege, um alte Lieblingsaccesoires wiederzuverwenden. Sie hat Spaß, ist trendbewusst und ein Mode-Köpfchen. Sie weiß was In ist und was nich; zusammenfassend, sie ist das Mädchen, dass jeder auf einer Party haben möchte.

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